Die ausgewählten Fotografien der Studierenden des 5. Semesters im Modul Soziale Räumezeigen pandemische Räume und Corona-Massnahmen, auf die wir tagtäglich bewusst oder unbewusst stossen. Anhand der Bilder entwickelten die Studierenden Anknüpfungspunkte zu Themen, wie soziale Isolation, Umgang mit Risikogruppen, Solidarität in Nachbarschaften, etc. Gleichzeitig liefert die Pandemie Anreize, Räume für unser Zusammenleben und dessen Struktur neue zu denken. Einen ausführlichen Bericht zum Modul Soziale Räume finden Sie auf der Seite des Instituts für Soziale Arbeit und Räume.
Im Modul Soziale Räume, das von Dozentinnen des Instituts für Soziale Arbeit und Räume unterrichtet wird, befassen sich die Studierenden mit den Wechselwirkungen zwischen Menschen und gebauter Umwelt. Sie lernen, wie Architektur und bauliche Massnahmen das soziale Zusammenleben gestalten und beeinflussen. Aus aktuellem Anlass wurde mit Studierenden des 5. Semesters die Pandemie zum Thema. Weitere Eindrücke finden Sie im Journal.
Romina Züst beschreibt in ihrem Beitrag, wie sie für ihre Entwurfsarbeit digitale und analoge Werkzeuge verknüpft. Etwa wie sie Arbeitsmodelle baut, fotografiert und am Computer bearbeitet.
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Unsere digitale Vortragsreihe startet im April mit einem Vortrag des Architekten und Materialexperten Udo Thönnissen, ETH Material Hub. Er wird zu Holzverbindungen sprechen und uns mitnehmen auf eine eindrückliche Reise, die von den traditionellen japanischen Holzknoten zu zeitgemässen, hochbelastbaren Verbindungen führt.
Im Mai referiert Julia Lütolf, Werkstoffarchiv Sittwerk, über Metalloberflächen und deren natürlich wie künstlich erzeugte Prozesse der Alterung.
Die öffentlichen Schlusspräsentation der Semesterarbeiten finden im Juni statt.
Im Mai referiert Julia Lütolf, Werkstoffarchiv Sittwerk, über Metalloberflächen und deren natürlich wie künstlich erzeugte Prozesse der Alterung.
Die öffentlichen Schlusspräsentation der Semesterarbeiten finden im Juni statt.
Sie können an allen Terminen via Teams teilnehmen. Die Einladungen und Links zu den einzelnen Anlässen finden Sie jeweils eine Woche vor dem Termin auf unserem Blog oder Sie lassen sich über unseren Newsletter informieren.
Möchten Sie sich für diesen anmelden, dann schreiben Sie uns an: architektur@ost.ch.
Fabiana Troy beschreibt in Ihrem Beitrag, wie sie im ersten Semester entwerfen lernte.
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Eindrücke zur Schlusskritik Entwurf 3. Semesters bei Mark Ammann.
Von oben nach unten zeigen wir Auszüge aus einigen Analysearbeiten: Wie könnte ein Zukunftsszenario für St. Margrethen aussehen, fragen Michael Eugster und Kevin Schrag. Sina Gruber untersucht die Typologien Tessiner Bergdörfer während Livio Capaul das Bauen mit Holz in der Stadt analysiert. Die Rekultivierung urbaner Wohnformen thematisieren Florin Högger und Reto Kluser in ihrer Analyse, die Frage einer zukunftsfähigen Entwicklung industriell geprägter Orte und Städte Denis Michelle am Beispiel von Uzwil. Fabiana Troy schliesslich untersucht Formen des Alterswohnen, um daraus eine Typologie für einen Wohnbau am Basler Voltaplatz zu entwickeln.
Wie wohnen wir in der Höhe und was macht das Hochhaus mit seinem unmittelbaren Umfeld, wie kommuniziert das Gebäude mit der Stadt? Im Rahmen der Schlusskritik haben die Studierenden im Entwurf des dritten Semesters bei Mark Ammann Ihre Vorstellungen zu diesen Fragen präsentiert. Zu Gast für die Kritik war Marius Hug, Michael Meier und Marius Hug Architekten.
Eindrücke zu den Arbeiten finden Sie hier.
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Die Analysen der Studentinnen und Studenten untersuchen unter anderem aktuelle Fragen des Städtebaus, der Ortsbildentwicklung, Strategien der Verdichtung und Aktivierung von Dorfzentren sowie zeitgenössische Wohntyplogien. Einen Einblick in die Präsentationen finden Sie im Journal.
Im Entwurf des ersten Semesters bei Anna Jessen haben die Studentinnen und Studenten für eine fiktive Person eine Wohnung entworfen und präsentierten diese mit Stadtbild, Schwarzplan, Stadtmodell, Grundrissen, Schnitten, Schnitt- und Fassadenmodellen in Gips.





